Bolonka Zwetna

         

  

 

Bolonka Zwetna: Übersetzung: Bolonka = Schosshund, Zwetna = bunt
Bolonka Franzuska: weisser Bolonka
 
Kurze Rassebeschreibung:

Körper:
Kleiner, kräftiger, harmonisch gebauter Hund, etwas länger gebaut als hoch.
Die Rasse wirkt elegant durch ihr dichtes, üppiges, seidiges und weiches Haarkleid, das in großen Locken oder gewellt getragen wird. Allerdings sollte der Zwetna möglichst kein Weiss im Fell haben. Weiss an den Füssen und der Brust wird toleriert, gilt aber als leichter Fehler.

Schulterhöhe zwischen 24 und 26 cm bei Rüden sowie bei Hündinnen. Die Augen sind rundlich und ein wenig schrägstehend. Seine Zähne sind weiss, eher klein. Erwünscht ist ein Scherengebiss, (auch ein leichter Vorbiss und ein Zangengebiss werden toleriert).


Wesen:
Liebenswert, verspielt und lebhaft. Er ist ein treuer Hund und gehorsam. In Familien lebend gehorcht er auch anderen Familienmitglieder. Ein Bolonki braucht viel Liebe und Zärtlichkeit. Er liebt es, wenn man sich für ihn Zeit nimmt, sei es zum Kraulen, Spielen oder Spazierengehen. Obwohl er klein ist, weiss er sich zu behaupten. Bellt selten ausser Besuch kündigt sich an - er ist kein Kläffer. Er braucht keine harte Hand und ist deshalb auch ideal als Anfängerhund. Seine Lebenserwartung beträgt ca. 15 Jahre.
 

Geschichte und Entwicklung:
Der Bolonka Zwetna und der Bolonka Franzuska stammen aus Russland. Man vermutet, dass im frühen 18. Jahrhundert kleine, weisse malteserartige Schosshündchen vom französischen Königshof als wertvolle Geschenke an den russischen Zarenhof und zum russischen Adel gelangten. Dort züchtete man sie weiter und im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Rasse kleiner, weisser lockiger Hunde, die dem heutigen Bichon à poil frisé sehr ähnlich waren.

Diese Rasse war allerdings viel kleiner als der Bichon frisé und wurde als französischer Bichon bekannt, oder eben als "Bolonka Franzuska". Der Bolonka Zwetna (farbig bis schwarz) ging aus Kreuzungen des Bolonka Franzuska mit anderen Kleinhunderassen wie Lhasa-Apsos, Toy Pudeln, Pekingnesen und anderen wuscheligen Mischlingshunden hervor. Er wurde vorwiegend um Moskau und St. Petersburg gezüchtet.

In den 70er Jahren gelangten erste Bolonkas in die Ex-DDR. Weitere Bolonkatypen sind entstanden.

 Ein grosser Vorteil ist, dass der Bolonka nicht haart. Deshalb ist er auch oft für Allergiker geeignet ist. Der Bolonka muss regelmässig geschnitten werden, je nachdem ob man das Fell länger oder kürzer mag. 

Auf

http://www.bolonkainfo.

de/download/bolly-e-book.pdf

 

finden Sie ein Bolonka Buch zum herunterladen und

ausdrucken.

Der Bolonka Zwetna und der Bolonka Franzuska stammen aus Russland. Man vermutet, dass

im frühen 18. Jahrhundert kleine, weisse malteserartige Schosshündchen vom französischen

Königshof als wertvolle Geschenke an den russischen Zarenhof und zum russischen Adel

gelangten. Dort züchtete man sie weiter und im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Rasse

kleiner, weisser lockiger Hunde, die dem heutigen Bichon à poil frisé sehr ähnlich waren.

Diese Rasse war allerdings viel kleiner als der Bichon frisé und wurde als französischer

Bichon bekannt, oder eben als "Bolonka Franzuska". Der Bolonka Zwetna (farbig bis

schwarz) ging aus Kreuzungen des Bolonka Franzuska mit anderen Kleinhunderassen wie

Lhasa-Apsos, Toy Pudeln, Pekinesen und anderen wuscheligen Mischlingshunden hervor. Er

wurde vorwiegend um Moskau und St. Petersburg gezüchtet.

In den 70er Jahren gelangten erste Bolonki in die Ex-DDR. Weitere Bolonkatypen entstanden.

Geschichte und Entwicklung:

Liebenswert, verspielt, anhänglich, verschmust und lebhaft. Er ist ein treuer Hund und

gehorsam. In Familien lebend gehorcht er auch anderen Familienmitgliedern. Ein Bolonka

braucht viel Liebe und Zärtlichkeit. Er liebt es, wenn man sich für ihn Zeit nimmt, sei es zum

Kraulen, Spielen oder Spazierengehen. Obwohl er klein ist, weiss er sich zu behaupten. Er ist

gut zu erziehen und ist deshalb ideal als Anfängerhund. Seine Lebenserwartung beträgt ca. 15

Jahre. Der Bolonka ist ein guter Wächter, wobei er kein übermässiger Kläffer ist.

Wesen: